Fuß-Check: Selbsttest
Liegen bereits Nervenschäden vor?

Fuß-Check: Selbsttest

Bei der Diagnose der Neuropathie können Sie sich ganz auf Ihren Arzt verlassen. Für diesen stehen erst einmal konventionelle Untersuchungsmethoden im Vordergrund, die völlig harmlos und schmerzlos sind. Bei einer ersten Einschätzung kann Ihnen unser Fuß-Check helfen.

Machen Sie jetzt Ihren persönlichen Fuß-Check!

Finden Sie durch Beantwortung von ein paar einfachen Fragen heraus, ob eine Neuropathie Ursache Ihrer Beschwerden sein kann. Eine Neuropathie kann unterschiedliche Ursachen haben. Möglicherweise beruht diese auch auf einem Vitamin-B1-Mangel. Beachten Sie, dass der Fuß-Check Hinweise auf eine Neuropathie geben kann, aber keine ärztliche Diagnose ersetzt!

Beantworten Sie folgende Fragen mit „Ja“ oder „Nein“:

Haben Sie Diabetes?
Haben Sie manchmal ein Kribbeln in den Füßen?
Verspüren Sie gelegentlich ein Brennen in den Füßen?
Haben Sie öfters ein Taubheitsgefühl in den Füßen?
Leiden Sie an Schmerzen in den Füßen?
Haben Sie trockene, rissige Haut an den Füßen?
Beobachten Sie Rötungen, Schwellungen und Schwielen an den Füßen?
Fühlen Sie sich oft unsicher auf den Beinen?
Bleiben Sie öfters mit den Füßen hängen, so dass Sie stolpern?
Haben Sie oft schlecht heilende Wunden an den Füßen?
Passiert es Ihnen, dass Sie kleine Verletzungen an den Füßen gar nicht spüren?

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milgamma® protekt

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Ihre Wahl bei Nervenschäden (Neuropathien) durch Vitamin-B1-Mangel.

  • Gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus
  • Kann so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern
  • Mit dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin
  • Nur 1 Tablette täglich
  • Gut verträglich

Gut zu wissen: Für Diabetiker geeignet!

Packungsgrößen: 30, 60 oder 90 Filmtabletten.

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Neuropathie: Untersuchungen beim Arzt

Folgende Untersuchungen kann der Arzt im Rahmen der Diagnosestellung durchführen:

Ärztliche Untersuchung

Ärztliche Untersuchung: Um abzuklären, ob eine Neuropathie vorliegt, wird der Arzt zuerst Ihre Blutzuckereinstellung prüfen, Ihnen Fragen zu Ihren Beschwerden stellen und sich den Zustand Ihrer Füße anschauen. Im Anschluss daran führt er eine einfache neurologische Untersuchung in mehreren Schritten durch.

Berührempfinden

Berührempfinden: Mit einem Nylonfaden (Monofilament) prüft der Arzt, wie empfindlich Sie auf Druck und Berührung am Fuß reagieren.

Temperaturempfinden

Temperaturempfinden: Mit einem speziellen Instrument untersucht der Arzt, wie empfindlich Sie auf Wärme und Kälte an den Füßen reagieren. Der sogenannte Tip Therm® verfügt über eine Kunststoffoberfläche, die als relativ warm empfunden wird und eine Metalloberfläche, die auch bei Raumtemperatur ein Kältegefühl auslöst.

Vibrationsempfinden

Vibrationsempfinden: Mit dem sogenannten Stimmgabel-Test kann der Arzt testen, wie deutlich Vibrationen am Fuß wahrgenommen werden.

Muskeleigenreflexe

Muskeleigenreflexe: Ein Reflexhammer kommt zum Einsatz, um die Muskelreflexe zu untersuchen.

Beindurchblutung

Beindurchblutung: Durch eine ausführliche Inspektion der Haut und das Tasten der Pulse an den Arterien des Fußes (Fußpulse) kann der Arzt feststellen, ob die Durchblutung in den Beinen in Ordnung ist.

Reizleitgeschwindigkeit

Reizleitgeschwindigkeit: Falls bereits eine Neuropathie diagnostiziert wurde, kann der Arzt durch eine Messung der Reizleitgeschwindigkeit der Beinnerven feststellen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Ultraschall

Ultraschall und/oder Magnetresonanz-Angiografie: Eine bildgebende Darstellung der Beinarterien durch Ultraschall und/oder Magnetresonanz-Angiografie (beide Untersuchungsverfahren sind schmerzlos) dient zur Diagnose-Sicherung, wenn der Arzt eine Beteiligung der Gefäße an den Beschwerden vermutet.

Gut zu wissen: Der Arzt kann außerdem beurteilen, ob ein Vitamin-B1-Mangel als eine mögliche Ursache der Neuropathie vorliegt und behandelt werden sollte.

Hätten Sie's gewusst?

Vitamin B1 zählt zu den empfindlichsten Vitaminen. Selbst bei schonender Zubereitung von Lebensmitteln geht etwa ein Drittel des Vitamins verloren.1 Mehr erfahren

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen können auf das Vorliegen von Nervenschäden hinweisen. Eine mögliche Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel. Mehr erfahren

Ein Mangel an Vitamin B1 kann Nervenschäden auslösen und verstärken und zu Empfindungsstörungen wie Kribbeln in den Füßen führen. Mehr erfahren

milgamma® protekt enthält den einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin. Dabei handelt es sich um eine Vitamin-B1-Vorstufe, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann. Mehr erfahren

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel hat häufig zur Folge, dass der Bedarf an Vitamin B1 steigt. Mehr erfahren

Früher oder später leidet etwa ein Drittel2 der Diabetiker an Nervenschäden. Ursache für diese kann ein Vitamin-B1-Mangel sein. Mehr erfahren

Neben einer guten Einstellung der Blutzuckerwerte ist für Diabetiker auch der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels wichtig. Mehr erfahren

Tipps für Menschen mit Neuropathie

Slideshow
Ernährung & Bewegung

Tipp 1/5

Ernährung & Bewegung

Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sind für die Gesunderhaltung des gesamten Körpers wichtig – so auch für die Nerven. Durch eine vollwertige Kost werden die Nerven mit lebenswichtigen Nährstoffen und Energie versorgt; Bewegung fördert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Zudem trägt eine gesunde Lebensweise entscheidend zur Prävention und Therapie von Stoffwechselstörungen wie dem Diabetes bei. Speziell bei Typ-2-Diabetes werden daher eine Ernährungsumstellung, der Abbau von Übergewicht und ein angepasstes Fitness-Programm empfohlen. So können Sie viel dazu beitragen, einem Fortschreiten der Neuropathie entgegenzuwirken.

Wichtig: Rauchen erhöht u. a. das Risiko für Nervenschäden und kann zudem auch bestehende Beschwerden verstärken. Ähnliches gilt auch für einen hohen Alkoholkonsum. Daher wird Patienten geraten, mit dem Rauchen aufzuhören und höchstens ab und zu Alkohol zu trinken.

Bei Empfindungsstörungen aktiv werden

Tipp 2/5

Bei Empfindungsstörungen aktiv werden

Brennen und Kribbeln in den Füßen („Ameisenlaufen“) können erste Anzeichen für eine Nervenerkrankung sein. Nehmen Sie derartige Empfindungsstörungen ernst und wenden Sie sich an Ihren Arzt. Durch eine einfache neurologische Untersuchung kann er Nervenschäden frühzeitig feststellen. Dabei prüft er die Wahrnehmung bestimmter Reize im Bereich der Füße. Außerdem versucht der Arzt, die Ursache der Neuropathie zu finden. Eine der häufigsten ist ein Diabetes. In diesen Fällen gehört eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels zu den wichtigen Basismaßnahmen, um einem Fortschreiten der Erkrankung entgegenzuwirken.

Was viele nicht wissen: Auch ein Mangel an Vitamin B1 kann Neuropathien auslösen oder verstärken und dadurch Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühle in den Füßen hervorrufen. Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, einen gravierenden Vitamin B1-Mangel zu entwickeln.3 Für Diabetiker ist daher neben einer guten Blutzuckereinstellung auch der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels von zentraler Bedeutung.

milgamma<sup>&reg;</sup> protekt

Tipp 3/5

milgamma® protekt

Mit milgamma® protekt steht Ihnen ein rezeptfreies Medikament bei Nervenschäden (Neuropathien) durch Vitamin-B1-Mangel zur Verfügung. Denn milgamma® protekt behebt den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschäden und kann so Begleitsymptome einer Vitamin-B1-Mangel-Neuropathie wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern.

Das Besondere liegt in dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin: Dabei handelt es sich um eine Vorstufe von Vitamin B1, die 5-mal besser vom Körper aufgenommen werden kann als das "einfache" Vitamin B1.4

Die Füße täglich kontrollieren

Tipp 4/5

Die Füße täglich kontrollieren

Nervenschäden in den Beinen führen dazu, dass die Füße besonders anfällig für Verletzungen sind. Gleichzeitig können Betroffene ihre Füße aber nicht mehr richtig wahrnehmen, sodass zum Beispiel kleine Risse, Druckstellen oder Blasen oft lange Zeit unbemerkt bleiben und sich zu tiefen Geschwüren entwickeln können. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Füße täglich kontrollieren – denn so können Sie Veränderungen, die rasch behandelt werden müssen, frühzeitig erkennen.

Wichtig: Unpassende Schuhe gehören zu den häufigsten Auslösern von Fußverletzungen bei Menschen mit Neuropathien. Achten Sie daher schon beim Kauf darauf, dass Ihre Schuhe wirklich gut passen und keine scheuernden Nähte oder andere Stellen mit Verletzungspotenzial aufweisen. Auch Socken und Strümpfe mit zu eng sitzenden Bündchen können Schaden anrichten.

Bleiben Sie aktiv!

Tipp 5/5

Bleiben Sie aktiv!

Trotz aller Einschränkungen, die eine Neuropathie mit sich bringen kann: Es ist wichtig, dass Sie aktiv bleiben und sich Ihre Lebensfreude bewahren. Genießen Sie die schönen Dinge im Leben, gehen Sie möglichst viel raus an die frische Luft und verbringen Sie Zeit mit den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen – das macht nicht nur gute Laune, sondern trägt auch zur Linderung der Beschwerden in den Füßen bei. Diese bessern sich meist, wenn man sich bewegt.

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Gut zu wissen: Für Diabetiker geeignet!

Packungsgrößen: 30, 60 oder 90 Filmtabletten.

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