Diabetische Neuropathie & diabetischer Fuß

Diabetische Neuropathie & diabetischer Fuß

Wenn die Füße kribbeln, brennen oder sich manchmal taub anfühlen, kann das darauf hinweisen, dass der Diabetes bereits zu Nervenschäden geführt hat. Denn der gestörte Zuckerstoffwechsel schädigt oft auch aufgrund eines damit zusammenhängenden Vitamin-B1-Mangels die Nerven, sodass früher oder später mehr als ein Drittel der Diabetiker unter Nervenschäden leidet. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von einer diabetischen Neuropathie – also einer Nervenerkrankung, die sich infolge der erhöhten Blutzuckerspiegel entwickelt hat.

Neuropathie bei Diabetes: Kribbeln in den Füßen?

Diabetischer Fuß
– was ist das?

Der Fachbegriff „diabetisches Fußsyndrom“ (DFS) bezeichnet einen Komplex unterschiedlicher Symptome im Bereich der Füße und Unterschenkel, die sich als Folge einer Diabeteserkrankung einstellen können.

  • Ernste Langzeitkomplikation bei Diabetes
  • Mögliche Symptome: z. B. tiefe, schlecht heilende Geschwüre an den Füßen; Verformungen des Fußes bzw. der Zehen; geschwächte Fußmuskulatur
  • Warnsignale: z. B. Kribbeln, Brennen, Taubheit, Stechen oder Schmerzen in den Füßen

Mögliche Anzeichen einer diabetischen Neuropathie sind zum Beispiel Empfindungsstörungen wie:

  • Brennen und Kribbeln in den Füßen
  • Taubheitsgefühl in den Beinen

Die Nervenschäden können sich außerdem auch als Schmerzen in den Füßen bemerkbar machen. Das sind äußerst unangenehme Begleiterscheinungen, die in schlaflosen Nächten zur Qual werden und im Alltag äußerst belastend sein können. Da schwere Verläufe der Nervenschädigung zu einem diabetischen Fuß führen können, sollten frühe Symptome nicht ignoriert werden.

Gut zu wissen: In etwa 85 Prozent der Fälle sind diabetische Nervenschäden für die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms verantwortlich oder zumindest daran beteiligt.

Vitamin-B1-Mangel – eine häufige Ursache der Neuropathie bei Diabetikern

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel führt zu einem erhöhten Vitamin-B1-Bedarf im Körper. Gleichzeitig wird das Vitamin bei Diabetikern aufgrund des erhöhten Blutzuckerwertes vermehrt über die Nieren ausgeschieden – das kann einen Vitamin-B1-Mangel zusätzlich verstärken. Eine Studie mit Diabetikern hat zudem alarmierende Ergebnisse geliefert: Demnach waren bei den Untersuchten die Vitamin-B1-Konzentrationen im Blutplasma um durchschnittlich 75 Prozent niedriger als bei Gesunden.

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    Verbrennungen
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Das ist problematisch, weil ein Mangel an Vitamin B1 zum Beispiel…

  • … Neuropathien (Nervenschäden) auslösen und verstärken kann und so
  • … zu Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen führt.

Wichtig: Für Diabetiker ist eine gute Einstellung der Blutzuckerwerte ein zentraler Bestandteil der Behandlung. Darüber hinaus sollte jedoch auch ein bestehender Vitamin-B1-Mangel ausgeglichen werden.

milgamma® protekt

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen – bei Diabetes machen sich Nervenschädigungen oft durch unangenehme Empfindungsstörungen und Schmerzen bemerkbar. Diese gehen auf Nervenschäden (Neuropathien) zurück, die bei Diabetikern häufig auch auf einem Vitamin-B1-Mangel beruhen.

Gut zu wissen: milgamma® protekt enthält den Wirkstoff Benfotiamin. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe von Vitamin B1 (Thiamin), die vom Körper 5-mal besser aufgenommen werden kann als Vitamin B1 selbst.

Auf diese Weise behebt milgamma® protekt den Vitamin-B1-Mangel als einen ursächlichen Faktor für Nervenschädigungen und ist somit ein Schlüssel zur Behandlung der diabetischen Neuropathie.

milgamma® protekt

Ihre rezeptfreie Lösung bei Nervenschäden (Neuropathien) durch diabetesbedingten Vitamin-B1-Mangel:

milgamma® protekt
  • Lindert so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühl und Schmerzen in den Füßen
  • Schützt so die Nerven vor den Folgeschäden eines Vitamin-B1-Mangels
  • Mit dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin
  • Nur 1 Tablette täglich
  • Rezeptfrei in der Apotheke

Gut zu wissen: milgamma® protekt ist gut verträglich und eine sinnvolle Ergänzung zu Standardpräparaten, die bei Diabetes oder zur Behandlung neuropathischer Schmerzen eingesetzt werden.

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Hätten Sie's gewusst?
  • Früher oder später leidet etwa ein Drittel der Diabetiker an Nervenschäden, oft beruhen diese auch auf einem Vitamin-B1-Mangel. Mehr erfahren

  • Neben einer guten Einstellung der Blutzuckerwerte ist für Diabetiker auch der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels wichtig. Mehr erfahren

  • Ein erhöhter Blutzuckerspiegel hat häufig zur Folge, dass der Bedarf an Vitamin B1 steigt. Mehr erfahren

  • Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen können auf das Vorliegen von diabetischen Nervenschäden hinweisen. Mehr erfahren

  • In etwa 85 Prozent der Fälle sind diabetische Nervenschäden für die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms verantwortlich oder zumindest daran beteiligt.

  • Vitamin B1 zählt zu den empfindlichsten Vitaminen. Selbst bei schonender Zubereitung von Lebensmitteln geht etwa ein Drittel des Vitamins verloren. Mehr erfahren

  • milgamma® protekt enthält den einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin. Dabei handelt es sich um eine Vitamin-B1-Vorstufe, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann. Mehr erfahren

  • Ein Mangel an Vitamin B1 kann Nervenschäden auslösen und verstärken und zu Empfindungsstörungen wie Kribbeln in den Beinen führen. Mehr erfahren