Ein Diabetes kommt
selten allein

Oftmals wird der Diabetes Typ 2 von Übergewicht, Bluthochdruck und/oder erhöhten Blutfettwerten begleitet. Gleichzeitig verursacht der bei Diabetikern besonders häufig vorkommende Vitamin-B1-Mangel Nervenschäden (Neuropathien).

Die Reizweiterleitung ist durch die angegriffenen Nervenzellen gestört. Außerdem ist die Durchblutung des Körpers durch Ablagerungen in den Gefäßen (Arteriosklerose) vermindert.

Dadurch wird die Grundlage für Folgeerkrankungen geschaffen.

 

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Diabetische Neuropathie (Nerven)

Auf der Grundlage von Nervenschädigungen entwickelt sich die Diabetische Neuropathie. Sie ist – neben Durchblutungsstörungen in den Füßen - eine der Hauptursachen für das Entstehen des Diabetischen Fußes.

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Diabetisches Fußsyndrom (Füße)

Durch das beeinträchtigte Empfindungsvermögen werden Verletzungen und Druckstellen häufig nicht wahrgenommen. Es kommt zu Entzündungen, die durch die gestörte Blutversorgung der Füße nur sehr schlecht heilen.

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Koronare Herzkrankheit (Herz)

Durch Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Leistungsfähigkeit des Herzmuskels nimmt ab, was dieser durch Größenwachstum auszugleichen versucht. Jedoch wird die Pumpkraft dadurch noch geringer. Es kann zusätzlich zu einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kommen.

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Herzinfarkt & Schlaganfall (Herz und Gehirn)

Reißt eine der auch Plaque genannten Ablagerungen in den Gefäßen auf, lagern sich an dieser Stelle im Blut vorhandene Gerinnungsplättchen, auch Thrombozyten genannt, an. Diese verklumpen und verschließen so das Gefäß. Der Blutfluss ist unterbrochen. Dieses Geschehen wird Infarkt genannt – wenn eine Gehirnarterie betroffen ist, spricht man von einem Schlaganfall. Das hinter dem Verschluss liegende Gewebe wird nicht mehr durchblutet. Jetzt kommt es darauf an, dass der Gefäßverschluss schnellstens beseitigt wird.

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Diabetische Nephropathie (Nieren)

Ablagerungen in einer zuführenden Arterie oder in den Kapillaren, den feinsten Gefäßen der Nieren, führen dazu, dass sie ihre Ausscheidungsfunktion nur noch bedingt erfüllen können. Schreitet die Nierenschwäche fort, kann die Dialyse erforderlich werden.

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Diabetische Retinopathie (Augen)

Durch die Schädigung der kleinsten Blutgefäße des Auges wird die Netzhaut, auch Retina genannt, nicht mehr ausreichend durchblutet. Irgendwann versucht der Körper dies durch die Bildung neuer kleiner Gefäße zu kompensieren. Diese haben jedoch eine schwache Wand und so kommt es zu häufigen Einblutungen in den Glaskörper. Eine zunehmende Verschlechterung des Sehvermögens kann eintreten.

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Wie das „Diabetische Fußsyndrom“ entsteht

Der Diabetische Fuß, korrekterweise Diabetisches Fußsyndrom (DFS) genannt, ist eine direkte Folge des Diabetes. Und zwar greifen hier zwei Ursachen ineinander: eine Schädigung der Nerven und eine Schädigung der Gefäße.

Die Schädigung der Nerven in Form der Diabetischen Neuropathie kann dazu führen, dass Verletzungen nicht mehr wahrgenommen werden. Durch die verminderte Beindurchblutung infolge arteriosklerotischer Ablagerungen heilen entstandene Wunden nur noch sehr schlecht.

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Folgeerkrankungen-Worauf-sie-achten-sollten

Worauf Sie achten sollten


Bereits ein Anstoßen der Zehenspitzen im Schuh oder ein kleines Steinchen können im Extremfall eine Wunde nach sich ziehen. Nicht selten entwickelt sich aus so einer Verletzung ein Geschwür, das der langfristigen Antibiotika-Behandlung bedarf.

Wächst dieses in die Tiefe, kommt es  zu Gewebsdefekten, auch Nekrose genannt. Diese können sich auf Vorderfuß oder Ferse beschränken oder den ganzen Fuß betreffen und letztlich zu dessen Verlust führen.


Nehmen Sie Warnzeichen ernst!


Kommen zu den Symptomen der Diabetischen Neuropathie (Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühl und Schmerzen) noch die Signale einer Durchblutungsstörung in den Beinen dazu:

  • Schmerzen in den Beinen beim Gehen oder Treppensteigen, die nach der Belastung verschwinden,
  • kalte Füße,
  • pergamentartige blasse Haut und
  • Druckstellen

ist die Wahrscheinlichkeit, an einem Diabetischen Fuß zu erkranken, deutlich erhöht.

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Maßnahmen zur Vermeidung des Diabetischen Fußes


Wichtigste Maßnahme, um einen Diabetischen Fuß zu vermeiden, sind die konsequente Blutzuckereinstellung und eine regelmäßige Kontrolle der Füße.

Sie sollten alles daran setzen, einem Fortschreiten nicht nur der Nerven-, sondern auch der Gefäßschäden entgegenzuwirken.

Benfotiamin, der Wirkstoff in milgamma® protekt, kann hier einen wertvollen Beitrag leisten. Das Präparat gleicht einen diabetesbedingten Vitamin-B1-Mangel effektiv aus und schützt die Nerven so vor den Folgeschäden.

Für weitere Informationen können Sie sich unsere Broschüre zum Thema herunterladen:

Tipps zum Schutz vor dem Diabetischen Fuß

 

milgamma® protekt

Bei Menschen mit Diabetes machen sich Nervenschädigungen oft durch unangenehme Empfindungsstörungen wie z. B. Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen bemerkbar.

Eine häufige Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel, der bei Diabetes infolge des gestörten Stoffwechsels entsteht.

milgamma® protekt - behebt den Vitamin-B1-Mangel und lindert somit die einhergehenden Empfindungsstörungen.

Der enthaltene Wirkstoff Benfotiamin ist eine Vorstufe des Vitamin B1 und wird 5-mal besser aufgenommen als das „einfache“ Vitamin B1.1

 

Alles zur Diabetischen Neuropathie

 

 

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milgamma® protekt bei diabetischer Neuropathie

  • Bei Nervenschäden (Neuropathien) durch diabetesbedingten Vitamin-B1-Mangel
  • Lindert Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen
  • Wirksamkeit klinisch bewiesen
  • Gut verträglich
  • Eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Diabetes- und Herz-Kreislauf-Präparaten
  • Nur 1 Tablette täglich
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