Vitamin B 1: ein flüchtiges Vergnügen

benfotiamin 

Benfotiamin kann aufgrund seiner Fettlöslichkeit bis
zu 7-mal besser vom Körper aufgenommen werden
als wasserlösliches Vitamin B 1

Vitamin B 1 (Thiamin) ist zum Beispiel in Weizenkeimen, Sojabohnen und Schweinefleisch vorhanden. Rein theoretisch ließe es sich also hinreichend mit der Nahrung aufnehmen. Doch mit der Zubereitung unserer Nahrung geht ein Großteil verloren, da Vitamin B 1 sich im Wasser löst oder auch durch Erwärmung zerstört wird. Eine regelmäßige Aufnahme dieses Vitamins ist für alle Menschen jedoch lebensnotwendig. Die von japanischen Forschern entdeckte Vitamin B 1-Vorstufe Benfotiamin kann aufgrund ihrer Fettlöslichkeit bis zu 7-mal besser vom Körper aufgenommen werden als das wasserlösliche Vitamin B 1. So kann Benfotiamin genau dort in ausreichender Menge hingelangen, wo es benötigt wird, zum Beispiel in das Nervengewebe.


milgamma® protekt. Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Calwer Straße 7,71034 Böblingen.