Vitamin B 1: ein flüchtiges Vergnügen
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Benfotiamin kann aufgrund seiner Fettlöslichkeit bis
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Vitamin B 1 (Thiamin) ist zum Beispiel in Weizenkeimen, Sojabohnen und Schweinefleisch vorhanden. Rein theoretisch ließe es sich also hinreichend mit der Nahrung aufnehmen. Doch mit der Zubereitung unserer Nahrung geht ein Großteil verloren, da Vitamin B 1 sich im Wasser löst oder auch durch Erwärmung zerstört wird. Eine regelmäßige Aufnahme dieses Vitamins ist für alle Menschen jedoch lebensnotwendig. Die von japanischen Forschern entdeckte Vitamin B 1-Vorstufe Benfotiamin kann aufgrund ihrer Fettlöslichkeit bis zu 7-mal besser vom Körper aufgenommen werden als das wasserlösliche Vitamin B 1. So kann Benfotiamin genau dort in ausreichender Menge hingelangen, wo es benötigt wird, zum Beispiel in das Nervengewebe.
