Begleit- und Folgeerkran­kungen

diabetes_mensch Schon bei ersten Anzeichen: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt
Diabetes kann sich durch verschiedene Anzeichen ankündigen: Wer unter ungewöhnlich großem Durst, vermehrter Ausscheidung von Harn, scheinbar grundlosem Gewichtsverlust oder häufigen Infekten leidet, sollte in jedem Fall mit seinem Hausarzt sprechen. Grundsätzlich ist aber die weit frühere Intervention – Frühdiagnose – von allerhöchster Bedeutung. Denn ein durch Insulinresistenz verursachter Diabetes sollte schon in seinen Frühstadien therapeutisch angegangen werden. Es gilt, Blutgefäße und mit ihnen innere Organe wie auch die Nerven möglichst frühzeitig zu schützen. Eine bekannte Folgeerkrankung, die bei Diabetikern häufig auftritt, ist die Neuropathie (Erkrankung der Nerven). Durch den erhöhten Blutzuckerwert bzw. Blutzuckerspitzen, etwa nach dem Essen, werden die empfindlichen Nervenfasern, besonders in den Beinen und Armen, belastet. In der Folge kommt es zu typischen Missempfindungen wie Kribbeln, Kälte oder Brennen, bis das Empfindungsvermögen der betroffenen Körperpartien nachlässt. Kleine Verletzungen, Druckstellen oder Hautinfektionen bleiben dann unbemerkt.


milgamma® protekt. Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Calwer Straße 7,71034 Böblingen.