wenn-Diabetes-auf-die-Nerven-geht

 

Was ist eine dia­beti­sche Neuropathie?

Die Diabetische Neuropathie zählt zu den häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes ist von dieser Nervenschädigung betroffen, die sich durch Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen bemerkbar machen kann. Die Beschwerden treten meist zuerst an den Füßen auf und können sich später auch auf Unterschenkel und Hände ausdehnen. Oft beruhen diese Nervenschädigungen auf einem Vitamin-B1-Mangel.

Die Symptome der diabetischen Neuropathie und deren Intensität können sehr unterschiedlich sein und sich mit der Zeit auch verändern. Die Empfindlichkeit der Nerven kann erhöht, aber auch herabgesetzt sein.

Kribbeln-und-Brennen

 

Kribbeln & Brennen

So herrschen als Folge einer erhöhten Sensitivität oft Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder Brennen vor.

Schmerz

 

Schmerz

Steigert sich die Funktionsbeeinträchtigung der Nerven, können zu dem Brennen schnell Schmerzen hinzukommen, die auch als stechend wahrgenommen werden können. Die Berührungsempfindlichkeit kann so groß werden, dass selbst eine leichte Bettdecke auf den Füßen nicht mehr ausgehalten wird.

Taubheit

 

Taubheit

Die Nervenschädigung kann aber auch zu einer verminderten Sensitivität führen. Berührungen, Temperaturänderungen, Vibrationen und Schmerzen werden nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrgenommen. Auch Taubheitsgefühle sind hierfür typisch.

Diabetischer-Fuss

 

Diabetischer Fuß

Das fehlende Schmerzempfinden ist es, das dann das Risiko, auch noch an einem Diabetischen Fuß zu erkranken, vervielfacht. Denn Verletzungen werden bei fehlendem Schmerzempfinden oft nicht mehr rechtzeitig bemerkt.

Diabetische Neuropathie -
Wie kommt es eigentlich dazu?


Der Begriff Neuropathie oder Polyneuropathie beschreibt die Erkrankung peripherer Nerven. Bei der Entstehung einer Diabetischen Neuropathie spielt der Vitamin-B1-Mangel besonders häufig eine Rolle.

Vitamin B1 ist für gesunde Nerven und Gefäße unerlässlich. Ein erhöhter Blutzuckerspiegel führt zu einem erhöhten Vitamin B1 Bedarf im Körper. Gleichzeitig wird laut einer Studie bei Diabetikern aufgrund des erhöhten Blutzuckerwertes das Vitamin B1 vermehrt über die Nieren ausgeschieden, was zu einem verstärkten Vitamin-B1-Mangel führen kann.2

Für Diabetiker ist es daher besonders wichtig, ihren erhöhten Bedarf an Vitamin B1 auszugleichen.


 

Die ärztliche Untersuchung

Bei der Diagnose der Diabetischen Neuropathie können Sie sich ganz auf Ihren Arzt verlassen. Für diesen stehen erst einmal konventionelle Methoden im Vordergrund, die völlig harmlos und schmerzlos sind.

Um eine diabetische Neuropathie abzuklären, wird der Arzt zuerst Ihre Blutzuckereinstellung prüfen, Ihnen Fragen zu Ihren Beschwerden stellen und sich den Zustand Ihrer Füße anschauen. Im Anschluss daran führt er eine einfache neurologische Untersuchung in mehreren Schritten durch.

 

Beruehrempfinden

 

Berührempfinden

Test des Druck- und Berührungsempfindens am Fuß mit einem Nylonfaden (Monofilament).

 

Temperaturempfinden

 

Temperaturempfinden

Test des Temperaturempfindens durch ein Temperatursinn-Prüfinstrument mit zwei sich unterschiedlich anfühlenden Oberflächen (Tip Therm ®).

  • Eine Kunststoffoberfläche, die als relativ warm empfunden wird, weil sie isolierend wirkt und die Körpertemperatur reflektiert.
  • Und eine aus Metall, die auch bei normaler Raumtemperatur ein Kältegefühl auslöst, weil Metall ein guter Leiter ist und die Körperwärme ableitet.

 

Vibrationsempfinden

 

Vibrationsempfinden

Test des Vibrationsempfindens durch Aufsetzen einer speziellen Stimmgabel.

 

Muskeleigenreflexe

 

Muskeleigenreflexe

Test der Muskeleigenreflexe durch einen Reflexhammer.

 

Beindurchblutung

 

Beindurchblutung

 

Ausführliche Inspektion der Haut, Tasten der Pulse an den Arterien des Fußes (Fußpulse).

Reizleitgeschwindigkeit

 

Reizleitgeschwindigkeit

Kommt es dem Arzt darauf an, das Stadium der diabetischen Neuropathie genau festzustellen, wird er darüber hinaus eine Messung der Reizleitgeschwindigkeit der Beinnerven vornehmen oder veranlassen.

 

Ultraschall-und-oder-Magnetresonanz-Angiografie

 

Ultraschall und/oder Magnet­resonanz-Angiografie

Eine bildgebende Darstellung der Beinarterien durch Ultraschall und/oder Magnetresonanz-Angiografie (beide Untersuchungs­verfahren sind schmerzlos) dient zur Diagnose-Sicherung, wenn der Arzt eine Beteiligung der Gefäße an den Beschwerden vermutet.

 

 

milgamma® protekt – Effektive Hilfe bei kribbelnden Füßen

Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen sind typische Symptome einer diabetischen Neuropathie. Die Nervenschädigungen (Neuro­pathien) beruhen besonders häufig auf einem Vitamin-B1-Mangel, der durch einen gestörten Blutzuckerspiegel hervorgerufen wird. milgamma® protekt gleicht diesen Vitamin-B1-Mangel effektiv aus und lindert so die neuropathischen Symptome.

Das bewährte Präparat enthält reines Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamin B1, das vom Körper 5-mal besser aufgenommen wird als „einfaches“ Vitamin B1.1 Somit wird der Vitamin-B1-Mangel effektiv ausgeglichen.
Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Brennen oder Schmerzen in den Füßen werden wirksam gelindert.

Die Anwendung von milgamma® protekt


milgamma® protekt ist ein geprüftes, zugelassenes Arzneimittel, das Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke kaufen können. Es enthält pro Tablette 300 mg reines Benfotiamin.

Die Dosierung beträgt 1 x 1 Tablette täglich. Die Einnahme ist von den Mahlzeiten unabhängig. Wir empfehlen Ihnen, die tägliche Tablette immer zu einem festen Zeitpunkt einzunehmen, etwa morgens bzw. vor oder nach dem Frühstück oder Mittagessen. Das sichert die regelmäßige Einnahme und schützt damit die Nerven vor den Folgeschäden des Vitamin-B1-Mangels.

Bitte beachten Sie, dass sich bei milgamma® protekt, wie bei vielen anderen Medikamenten, die Wirkung nach und nach aufbaut und als zunehmende Symptomlinderung spürbar wird.

 

 

 

 

milgamma-protekt-zum-Schutz-von-Nerven-und-Gefaessen

milgamma® protekt bei diabetischer Neuropathie

  • Bei Nervenschäden (Neuropathien) durch diabetesbedingten Vitamin-B1-Mangel
  • Lindert Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen
  • Wirksamkeit klinisch bewiesen
  • Gut verträglich
  • Eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Diabetes- und Herz-Kreislauf-Präparaten kombinierbar
  • Nur 1 Tablette täglich
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